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Traumapädagogik & Traumaberatung


Vererbte Wunden Genogrammkarten

VERERBTE WUNDEN

Mit Genogrammkarten Trauma und Gewalt in den Generationsbeziehungen erkennen und verstehen

 

Die Genogrammkarten Vererbte Wunden sind zum Erkennen von psychischen Traumata und der transgenerationalen Zusammenhänge sehr hilfreich. Besonders systemisch orientierte Familientherapeuten, Psychologen, Sozialarbeiter, Pädagogen aber auch interessierte Laien erhalten durch die Genogrammkarten Vererbte Wunden ein bildlich einsetzbares Handwerkszeug, um transgenerationale Zusammenhänge herzustellen und mit ihren Klienten/Patienten sinnlich zu erarbeiten.


Die bildliche Darstellungsform ermöglicht nicht nur eine reichhaltige Hypothesenbildung, sondern sie läßt Menschen ihre Wurzeln erkennen und erlaubt einen weiten Blick. Traumafolgestörungen werden in einen generationalen Zusammenhang gebracht und können so klarer erkannt, verstanden und begriffen werden.

 

Das Genogrammkartenset Vererbte Wunden besteht aus insgesamt 150 Karten. Mit ihnen können vier Generationen ausgelegt werden.

84 Karten repräsentieren die Familienmitglieder. Die Hälfte der Karten (in der Farbe rosa) repräsentieren die weiblichen Familienangehörigen. Die anderen 42 Karten (in der Farbe Blau) repräsentieren die männlichen Systemmitglieder. Die Karten sind wie folgt aufgeteilt:

  • eine Karte (blau/rosa) für den Klienten/die Klientin
  • jeweils 8 Karten für den Bruder/die Schwester des Klienten
  • jeweils 1 Karte für Mutter und Vater
  • jeweils 8 Karten für Schwester/Bruder von Mutter und Vater.
  • jeweils 2 Großväter/Großmütter
  • jeweils 4 Ur-Großväter/Ur-Großmütter
  • jeweils 10 männliche und 10 weibliche Personen. (Sie können eingesetzt werden für verschiedene Personen aus dem und um das System.

Die weiteren 66 Karten sind für die Zuordnungen gedacht:

  • 16 Helferkarten: 8 Karten für männliche Helfer und 8 Karten für weibliche Helfer. Die Helferkarten repräsentieren die gesunden Anteile des Familiensystems. Sie werden eingesetzt zum Erkennen der Systemressourcen und Resilienzen.
  • 10 Karten in zwei Kategorien beschreiben Traumafolgestörungen. Sie werden den Systemmitgliedern zugeordnet, die an Traumafolgestörungen leiden.
  • mit 24 Karten sind die Traumaformen vertreten (8 Karten Existenztrauma, 8 Karten Verlusttrauma, 8 Karten Bindungstrauma)
  • das Bindungssystemtrauma wird mit 16 Karten verdeutlicht: 8 Karten, die den Täter und 8 Karten, die das Opfer repräsentieren.

Das Arbeitsbuch zu den Genogrammkarten Vererbte Wunden, das Sie gesondert beziehen können, gibt Einblicke in die Trauma Forschung und es enthält Arbeitsbeispiele, wie mit den Karten in Beratung, Coaching und Therapie gearbeitet werden kann.

Es macht Spaß und es ist aufschlußreich mit den Genogrammkarten Vererbte Wunden zu arbeiten.


VERLAG: Gesellschaft für systemische Sozialpädagogik


€ 29,90
 
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